Karate? Was ist das?


Karate ist eine geheimnisumwitterte Kampfkunst. Entstanden in grauer Vorzeit in China. In Japan, auf der Insel Okinawa, in den Zeiten, in denen das Tragen und der Gebrauch von Waffen verboten waren, weiterentwickelt. Karate ist die Kunst der leeren Hand: Kara = leer, Te = Hand. Karate war eine Kriegskunst, die nur im Geheimen weitergegeben wurde. Karate war unabdingbar für das Überleben. Karate war tödlich. Im 20. Jahrhundert wurde die alte Kampfkunst entschärft und zum Sportkarate und zur "Leibesertüchtigung" umfunktioniert. Karate wurde zu einem Exportschlager der japanischen Kultur. Die USA und etwas später Europa entdeckten Karate. In den 60-iger und den 70-iger Jahren entstanden in Deutschland die ersten Karateschulen. Das Sportkarate dominierte. Karates wurde sportlicher, athletischer und damit für die Öffentlichkeit attraktiver. Die alten Bedeutungen der Kampftechniken gerieten langsam in Vergessenheit. Seit einigen Jahren besinnen sich Meister in den USA, England, Italien und Deutschland auf die Ursprünge des Karate und versuchen, die alten Katas zu entschlüsseln und so die Bedeutung der Techniken wieder zu entdecken. So entstand das Kyusho, das nichts anderes ist, als die Renaissance des Karate, wie es ursprünglich einmal gemeint war: Die Bedeutung der fünf chinesischen Elemente für Karate: Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz für Angriffs- und Abwehrtechniken: Die Wirkung der Akupunktur Leitbahnen und Punkte für das Wissen um Schmerz als Verteidigungs- und Angriffspunkt. Die positive Wirkung von Akupunktur ist gleichzeitig die negative Wirkung, die das Kyusho nutzt. Die Dosis macht´s!  
Aktuelles im Dojo:

Gratulation zum 2. Kyu

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